Datum und Zeit
21 Mai 2026
8:30 - 11:30
Mitgliedervorteil
Geschlossener Roundtable · Auf Einladung · Plätze werden kuratiert · Wien
Sind Corporate Influencer die Antithese zu Generativer KI?
Mehr Kanäle, mehr Formate, mehr Geschwindigkeit – aber Budgets und Teams wachsen nicht mit. GenAI oder Corporate Influencer? Beides klingt nach Lösung. Beides hat seinen Preis.
Round Table und Deep Dive im Wiener Office von Virtual Identity. Für ausgewählte Entscheider:innen aus Marketing, Kommunikation, Employer Branding, Vertrieb und HR.
Mehr Kanäle, mehr Formate, mehr Tempo. Budgets und Teams wachsen nicht mit.
In Marketing und HR verschärft sich der Druck auf Kommunikation gerade massiv. Die Antworten, die Unternehmen suchen, könnten kaum unterschiedlicher sein. GenAI oder Corporate Influencer? Beides klingt nach Lösung. Beides hat seinen Preis.
Keine Produktionsfrage. Eine Haltungsfrage.
Sobald Organisationen diese Entscheidung ernsthaft angehen, zeigt sich: Es geht längst nicht mehr nur um Content. Es geht um Vertrauen, Differenzierung und die Frage, womit Marken heute noch durchdringen. Bei sinkender Mediawirkung, austauschbaren Kampagnenmotiven und längeren Sales-Zyklen.
Sechs Fragen, die auf dem Tisch liegen
01
Lösen Mitarbeitende Agenturen und KI-Tools bei der Inhaltserstellung ab, oder ergänzen sie sie?
02
Kann Employee Content wirklich verkaufen?
03
Bewerben sich durch Corporate Influencer tatsächlich mehr Menschen?
04
Sind Corporate-Influencer-Programme günstiger als GenAI-Produktion, oder nur intern befriedigender?
05
Welche kulturellen Signale sendet ein CIP nach innen, verglichen mit einem KI-Rollout?
06
Wie kommuniziere ich solche Entscheidungen nach oben und nach unten, sodass Vorstände und Mitarbeitende gleichermaßen Orientierung haben?
Für Entscheider:innen, die Budget- und Strategieverantwortung tragen
Marketing · Kommunikation · Employer Branding · Vertrieb · HR
Strategisch. Zahlenbasiert. Auf Augenhöhe.
Kein Inspirations-Event. Wir starten bei messbaren Business-Problemen und prüfen, wo Corporate-Influencer-Programme als Hebel wirken. Und wo nicht.

Zahlen statt Best-Practice-Mythen
Konkrete Cases aus der Praxis, inklusive KPIs, Budget-Größenordnungen und den Momenten, in denen Programme nicht gehalten haben, was sie versprachen.

Budget- und ROI-Logiken
Wie budgetiert man ein CIP sauber: Pilot, Skalierung, mehrjährig? Wann ist ein Break-Even realistisch?

Governance, Risiken, Skalierung
Austausch auf Augenhöhe zu den Stellen, an denen Programme intern stehen oder fallen.

Konkrete Denkanstöße
Du verlässt den Round Table mit Argumenten für deine Direktiven bei Budget, Ressourcen und Markenstrategie. Plus dem Netzwerk, um intern die richtigen Allianzen zu bauen.
Drei Stunden, kompakt aufgebaut.
Frühstück, Studie, Case, Diskussion. Kein Programmüberbau, kein Pitch. Wir halten es klein und fokussiert, damit am Ende auch wirklich Zeit für Gespräche bleibt.
08:30 – 09:00 Uhr
Ankommen mit Frühstück und Kaffee
09:00 – 09:20 Uhr
Impuls 1: Was ein CIP intern wirklich verändert.
09:20 – 09:40 Uhr
Impuls 2: Budget-Logiken, KPIs, Skalierung.
09:40 – 10:30 Uhr
Diskussion am Tisch
Die sechs Fragen, moderiert. Alle Teilnehmer:innen kommen zu Wort.
10:30 – 10:50 Uhr
Was nehme ich mit
Jede:r am Tisch nennt eine Direktive, die er/sie nach Hause trägt.
10:50 – 11:30 Uhr
Networking, offenes Ende
Vier Stimmen aus der laufenden Praxis

Stefanie Wunsch
Head of Recruiting & Employer Branding, Österreichische Post AG
Stefanie Wunsch ist Head of Recruiting bei der Österreichischen Post AG und leidenschaftliche HR-Enthusiastin mit Schwerpunkt auf innovativen Recruiting-Strategien und Digitalisierung. Mit ihrer Erfahrung im Personalbereich engagiert sie sich für moderne, zukunftsorientierte Ansätze im Recruiting.

Myron Kohut
VP Kunden Insights/ Werbung & Digitale Kanäle, Österreichische Post AG
Myron Kohut leitet den Bereich Kunden Insights, Werbung & Digitale Kanäle bei der Österreichischen Post AG. Seit 2008 blickt er auf eine vielseitige Karriere in Marketing und Kommunikation. Als datengetriebener Advertising- und Tech-Spezialist verantwortet er die strategische Ausrichtung im Bereich.

Michael Schmidt
Creative Director, Virtual Identity
Michael ist Creative Director bei der Digitalagentur Virtual Identity in Wien und blickt auf 20 Jahre Erfahrung in der Kommunikationsbranche zurück. Er durchlief alle zentralen Agenturrollen – von Design über Account Management bis hin zu Creative Direction und Strategie. In seinem Wirken legt er den Fokus stets auf exzellente Insights und wirkungsstarke Kampagnen und setzt auf zwei der prägendsten Trends der Branche: Generative AI und Corporate Influencer.

Birgit Sedlmayer-Gansinger
Business Development, Virtual Identity
Birgit Sedlmayer-Gansinger ist im Business Development bei Virtual Identity in Wien tätig. Mit über 25 Jahren Erfahrung in Digitalmarketing und der Begleitung komplexer Website-, Kommunikations- und Transformationsprojekte verbindet sie tiefes Kundenverständnis und Empathie mit klarer Struktur. Sie moderiert Events und Workshops und begleitet Teams durch Entscheidungs- und Prozessarbeit – damit aus Strategie umsetzbare, gelebte Customer Journeys werden.
Invitation Only. Anmeldung möglich.
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Schreib uns formlos, in welcher Rolle du arbeitest. Wir prüfen jede Anmeldung und melden uns mit einer Zu- oder Absage zurück.
In Kooperation mit

