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Rostered Staff Factor (RSF)
Damit ist in Call Centern der kalkulatorische Faktor gemeint, mehr Personal einzuplanen, als tatsächlich benötigt wird. Berücksichtigt werden Fehlzeiten aller Art, wie Training, Besprechungen, Urlaub, Pausen.
ROI
Return on Investment. Eine der am häufigsten verwendeten Kennzahlen, um den Zustand eines Unternehmens aufzuzeigen. Der ROI bezeichnet das Verhältnis von Gewinn und Investition und dient so als Maßstab für die Rentabilität von Investitionen. ROI = Gewinn / Gesamtkapital.
Response
Die Antwort beziehungsweise Reaktion des Empfängers auf Aktionen des Direktmarketings, wie z.B. Aufträge, Bestellungen, Anforderungen, Anmeldungen und andere Formen der Kontaktaufnahme. Response im E-Mail-Marketing geschieht durch den Mausklick auf einen Hyperlink. Die unmittelbare und direkte Erfolgskontrolle ist neben der individuellen Zielgruppenansprache der entscheidende Vorteil von Direct Marketing gegenüber klassischer Werbung.
Robinson-Liste
Adressliste, in die sich jeder aufnehmen lassen kann, der keine Direktwerbung von Unternehmen erhalten möchte, zu denen keine Kundenbeziehungen bestehen. Diese Liste wird vom Deutschen Direct Marketing Verband und vom Bundesverband des Deutschen Versandhandels geführt.
Regioprint
Neben der Media Analyse ist die seit 1999 durchgeführte Regioprint die zweitgrößte
Printmedienuntersuchung Österreichs. Die Untersuchung wird von IFES und Fessel-Gfk durchgeführt und erfasst die Reichweiten von Regionalmedien (meist Gratismedien).
Response Time (Antwortzeit)
Die Zeit, die ein Call Center benötigt, um eingehende Kunden-Transaktionen (Anrufe, Faxe, E-Mails), die nicht direkt beim ersten Kontakt vollständig bedient werden können, gänzlich abzuarbeiten.
Retrail (Neue Wählversuche)
In Call Centern: Ein Anruf oder Vorgang, der noch nicht abgeschlossen ist, weil beispielsweise noch Rückfragen zu tätigen sind.
Random Call Arrival
In Call Centern ist damit der geplante Spielraum gemeint, in dem sich die Anzahl eingehender Anrufe bewegt.
Received Call; Eingegangene Anrufe.
Damit sind alle eingegangenen und vom System erfassten Anrufe gemeint. Erfasst werden aufgelegte Anrufe und Anrufe, die vom Call Center Mitarbeiter entgegengenommen werden.
Response-Element
Komponente eines Mailings, mit dem der Mailingempfänger reagieren kann (z.B. Antwortkarten, Coupon, Hyperlink).
Referenzdatei
Eine Referenzdatei aus Sicht des Adressmanagements im Direkt- und Dialogmarketing ist eine umfassende Adressendatenbank, gegen die ein Unternehmen seine Adresslisten abgleichen kann. Damit lassen sich die Adressen im Vorfeld einer Sendung auf Richtigkeit prüfen, aktualisieren bzw. korrigieren, vervollständigen und unzustellbare bzw. überhaupt nicht vorhandene Adressen kennzeichnen bzw. aussortieren.
Außerdem gibt es noch spezielle Referenzdateien wie z.B. eine Sterbedatei, die die Adressen Verstorbener aussortieren können, oder eine Umzugsdatenbank, die auch nach mehrmaligem Umzug noch korrekte Adressen liefern kann. Auch ein Abgleich von Vorname und Anrede ist möglich, um Herrn Claudia Müller in Frau Claudia Müller zu berichtigen. Richtige Adressen sparen Zeit und Geld, hinterlassen einen besseren Eindruck und, last but not least, steigern die Response.
Radiotest
Die Radioforschung erfolgt seit Jänner 1993 durch den Radiotest, eine kontinuierliche
Telefonbefragung. Der Radiotest wurde vom durchführenden Meinungsforschungsinstitut Fessel-GfK gemeinsam mit dem ORF als Instrument für die Radioforschung entwickelt und liefert Daten für Programm- und Mediaplanung. Seit Jänner 2001 wird der Radiotest vom ORF und den Privatradios gemeinsam beauftragt. Vom Prinzip her ist der Radiotest eine Reichweitenstudie, in welcher die Radionutzung der österreichischen Bevölkerung ab 10 Jahren erhoben wird. Methodik und Untersuchungsdesign sind so angelegt, dass das Instrument sowohl für programmbezogene als auch für mediaplanungsrelevante Aufgabenstellungen einsetzbar ist.
Retouren
Unzustellbare Sendungen, die von der Post retourniert werden. Die Retourenquote hängt u. a. von der Häufigkeit der Adressbereinigung ab.
RSS Feed
RSS ist ein plattform-unabhängiges auf XML basierendes Format; entwickelt um Nachrichten und andere Web-Inhalte auzutauschen. Die Abkürzung RSS steht für "Really Simple Syndication" (wahlweise auch für "Rich Site Summary" oder RDF Site Summary") und wurde in einer ersten jungen Version 1997 von der Firma Userland eingesetzt. Zwei Jahre später nutzte Netscape das Format RSS 0.91 für seinen Dienst myNetscape.com und startete damit die Erfolgsgeschichte.
Innerhalb der darauffolgenden vier Jahren hat sich RSS als Syndication-Format durchgesetzt und wird mittlerweile selbst von populären Seiten wie BBC, CNN, SPIEGEL Online, DMVOE.at oder ORF.at eingesetzt.
Weitere Infos zu RSS finden sie auch bei www.rss-verzeichnis.de
Rückläufer / Bounce
Bezeichnung für einen E-Mail-Rückläufer, der nicht wie geplant an den Empfänger ausgeliefert wurde, weil er fehlerhaft war oder vom Empfänger verweigert wurde. Von einem Hard Bounce wird gesprochen, wenn die E-Mail den Empfänger definitiv nicht erreicht hat, von einem Soft Bounce, wenn die E-mail temporär nicht zugestellt werden konnte oder das Postfach überfüllt war.



