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Studien

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Permission Marketing: Wie Ferrero, Neckermann, Talkline & Co. den erwünschten Dialog pflegen

Der neue Sonderdruck "Leitfaden Permission Marketing" wurde vom Beratungsunternehmen Absolit als kostenloser Download unter www.absolit.de/sonderdruck bereitgestellt. 36 Experten beschreiben anhand konkreter Fallstudien, wie der erwünschte Dialog funktioniert. Aktuelle Studien belegen: Permission Marketing ist einer der Megatrends der nächsten Jahre. Unternehmen wie BertelsmannClub, Ferrero, Electrolux, Iduna, Neckermann, Mövenpick, RTL, Talkline oder Toyota setzen bereits auf den erwünschten Dialog. Die Autoren verraten auf 84 Seiten, was sich in der Praxis bewährt hat.

Zum Herausgeber:
Dr. Torsten Schwarz gilt als der Fachmann für Permission-Marketing in Deutschland. Er ist Herausgeber des Beratungsbriefs eMail-Marketing-Experts, Autor verschiedener Fachbeiträge und Bücher sowie mehrfacher Lehrbeauftragter. Laut acquisa gehört er zu den Vordenkern in Marketing und Vertrieb. Sein erstes Buch "Permission Marketing macht Kunden süchtig" beschrieb die Grundlagen dieser Strategie. Der Business-Bestseller war sechs Monate lang in den TopTen der Financial Times Deutschland.

Studie Kundenbindung in Österreich 2003

Diese empirische Studie wurde in Zusammenarbeit mit den Unternehmen AC Nielsen, AZ Bertelsmann, DMVÖ, DIRECT'n`MORE, dem FH-Studiengang Marketing und Sales Wien, der Munich Business School München sowie dem Kundenclub Monitor Austria durchgeführt. Ziel der Studie war es, einen überblick über den Kundenbindungsmarkt in Österreich zu erhalten, den Status Quo der bestehenden Kundenbindungsprogramme in Österreich zu ermitteln und eine Analyse des derzeitigen Leistungsangebotes zu erstellen

Generell wird der Kundenbindung in Österreich im Vergleich zu anderen Faktoren im Marketing-Mix eine sehr große Bedeutung zugemessen: 83,1% der Befragten gaben an, dass Kundenbindung "sehr wichtig", 14,5% waren der Ansicht, dass Kundenbindung "wichtig" wäre. Das Thema Kundenbindung ist derzeit also wichtiger als Produktqualität und Markenimage.

Bei einem Großteil der Unternehmen (66%) wurde bereits ein Kundenbindungsprogramm eingeführt, wobei Bonusprogramme die beliebteste Variante darstellten, gefolgt von Kundenclubs und Kundenkarten. Aber auch die Unternehmen, die noch keine Kundenbindungsprogramme im Einsatz hatten, gaben an, zukünftig eines einzuplanen.

Der Erfolg eines Kundenbindungsprogrammes hängt schließlich davon ab, ob die Kunden einen echten Vorteil in den jeweiligen Programmen sehen. Auch die Art und Weise des Anmeldeprozesses ist nicht zu unterschätzen: aus Sicht der befragten Unternehmen ist ein einfacher Anmeldeprozess einer der wesentlichen Faktoren für den Erfolg von Kundenbindgungsprogrammen.

Falls Sie an den Details dieser Studie interessiert sind, können Sie die Broschüre über das DMVÖ-Sekretariat anfordern:

Online-Bestellung für DMVÖ-Mitglieder: office(at)dmvoe.at

Die Studie über die "Kundenbindung in Österreich 2003" wurde von Sandra Dullemond und Franziska Krüger in Zusammenarbeit mit den oben erwähnten Unternehmen durchgeführt.

Studie KundenClub 2003

KundenClub Monitor Austria

Zielgerichtet eingesetzte KundenClubs sind eines der wirkungsvollsten Marketinginstrumente für Konsumgüter. Sie ermöglichen überlegene Kundenbindung und eröffnen profitable Cross Selling Potenziale.

Das Interesse von Unternehmen an Kundenclubs und Kundenkarten ist gewaltig: So wird sich die Zahl dieser in den nächsten drei Jahren verdoppeln. Direktmarketing-Budgets, die heute ein gutes Drittel des Marketing-Etats ausmachen, werden - im Gegensatz zur klassischen Werbung - in zwei Drittel aller Unternehmen weiter wachsen.

Dennoch, die Studie KundenClub 2003 zeigt, dass Kosten von KundenClubs oftmals unterschätzt werden, eine emotionale Bindung der Kunden nur bedingt erreicht wird und bei weitem nicht alle Finanzierungsmöglichkeiten eines KundenClubs ausgeschöpft werden. Viele Clubs sind heute unklar positioniert, bestehende Refinanzierungsmöglichkeiten werden nur sehr begrenzt genutzt und die Erfolgskontrolle steckt noch in den Kinderschuhen.

Im Zuge der empirischen Untersuchungen, der Studie KundenClub 2003 , die in Zusammenarbeit mit DMVÖ entstanden ist, wurde versucht eine Vollerhebung von marktrelevanten B2C KundenClubs in Österreich zu erarbeiten. So konnten 68 Unternehmen identifiziert werden, die einen KundenClub oder ein diesem ähnliches Marketinginstrument aufweisen. Die empirische Untersuchung wurde via Fragebogen on- und offline durchgeführt. Es beteiligten sich 32 österreichische Unternehmen aktiv an der Umfrage.

Ein Schwerpunkt der Studie war es Finanzierungspotentiale und Kostenquellen von Kundenclubs zu identifizieren.

Die Studie "Kundenklub 2003" kostet Euro 200.-- (+ 20% MwSt).
DMVÖ-Mitglieder erhalten einen Rabatt von 25%.

Online-Bestellung für DMVÖ-Mitglieder: office(at)dmvoe.at

Online-Bestellung für Nicht-Mitglieder: office(at)dmvoe.at

Zuge der Arbeit entstand der KundenClub Monitor Austria. Dieser bietet weitere Informationen rund um das Thema KundenClub, sowie eine frei zugängliche Datenbank mit KundenClubs in Österreich.

Weitere Informationen zur Studie finden Sie auf der Webseite des KundenClub Monitor Austria unter http://www.gmwc.net/kcma

Der Autor der Studie ist Stephan Freh, Student der FH Marketing & Sales in Wien. Diese war Teil seiner Diplomarbeit Analyse des ökonomischen Erfolgs von Kundenclubs mit Focus auf dessen Kostenquellen und Finanzierungsformen mit Case Study: Kundenclub bei Casinos Austria . Stephan Freh arbeitete im Zuge seines 6 monatigen Praktikums bei Casinos Austria an der Konzeption dessen KundenClubs mit.

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